Automatisch statt Willenskraft
Es gibt keinen Start- und keinen Stopp-Knopf. Sie arbeiten, es zeichnet auf.
Timeslip sitzt in der Menüleiste und notiert, welche App und welches Fenster Sie gerade nutzen — so landet die Zeit beim richtigen Kunden und im richtigen Projekt. Am Monatsende wird daraus ein Stundenzettel, den Sie unverändert versenden können. Nichts verlässt diesen Mac.
14 Tage mit allen Funktionen. Keine Karte, kein Konto.
macOS 14 oder neuer · Benötigt Bedienungshilfen-Zugriff
| Was eine Messung enthält | Beispiel |
|---|---|
| Vorderste App | Xcode, Figma, Chrome, Mail… |
| Fenstertitel | AcmeWeb — HomeView.swift |
| Wie lange | Von der ersten bis zur letzten Messung |
| Wohin es zählt | Der Kunde und das Projekt, auf die seine Regel passt |
| Was nie darin steht | Tastatureingaben, Screenshots, Seiteninhalte |
Wer nach Stunden oder Projekten abrechnet, verkauft Zeit. Timeslip notiert, wie viel davon Sie produziert haben.
Es gibt keinen Start- und keinen Stopp-Knopf. Sie arbeiten, es zeichnet auf.
Nicht „Chrome, drei Stunden“, sondern „Das Acme-Redesign hat zwölf gebraucht“.
Das PDF enthält Kunde, Zeitraum, Stunden, Satz und Summe. Einfach weiterleiten.
Ordnen Sie einen Eintrag zu und sagen Sie „immer hierhin“. Ab dann greift die Regel.
Die Datenbank liegt in Ihrem Application-Support-Ordner. Kein Konto, keine Cloud.
Kein Abo. Die Lizenz gilt für Timeslip 1.x; spätere Hauptversionen werden separat verkauft.
Beim ersten Mal zehn Minuten. Danach eine Minute am Tag.
Nur mit dieser Berechtigung darf eine App den Fenstertitel einer anderen lesen. Ohne sie kann Timeslip ein Fenster keinem Projekt zuordnen.
Hinterlegen Sie je Projekt den Stundensatz. Internes — Verwaltung, Meetings — lässt sich als nicht abrechenbar markieren.
Öffnen Sie die Zeitleiste und schieben Sie Unklassifiziertes dorthin, wo es hingehört — daraus wird eine Regel fürs nächste Mal. Am Monatsende den Stundenzettel exportieren.
Drei übliche Wege — und die Lücke, die jeder lässt.
Kostenlos und schon installiert — zählt aber nach App statt nach Kunde und erzeugt nie eine Rechnung.
Sie müssen ans Drücken von Start denken. Nach zwei Wochen sind die Zahlen Fiktion.
Kundennamen, Projektdateien und Sätze liegen auf einem fremden Server, und das Abo endet nie.
Timeslip ist die vierte Option: automatisch wie die Bildschirmzeit, abrechenbar wie ein Zeitdienst — und lokal wie keiner von beiden.
Die gesamte Datenbank ist eine SQLite-Datei, die Sie kopieren, sichern oder löschen können.
~/Library/Application Support/Timeslip/timeslip.dbKein Abo. Updates der aktuellen Hauptversion inklusive; spätere Hauptversionen separat.
Code EARLY39 an der Kasse. Nur für kurze Zeit.
Unterstützte Zahlungsarten
Rückgabe innerhalb von 14 Tagen. Ihre Daten werden nicht als Geisel gehalten — sie sind eine Datei auf Ihrer Festplatte.
Nein. Jede Messung speichert drei Dinge: die vorderste App, ihren Fenstertitel und die Uhrzeit. Keine Tastatureingaben, keine Screenshots, keine Seiteninhalte.
Sie landen in einer lokalen Datenbank und werden nie hochgeladen. Wenn Sie sie gar nicht behalten möchten, pausieren Sie die Erfassung in der Menüleiste oder löschen Sie alles unter Einstellungen → Daten.
Es gibt nichts zu starten. Timeslip zeichnet auf, solange es läuft; ein Tag ohne Lauf ist einfach ein Tag ohne Einträge. Es rät nie.
Ja, in den Einstellungen — auf 1, 6, 15 oder 30 Minuten. Das Runden betrifft nur Berichte und Exporte; die aufgezeichnete Zeit selbst bleibt unverändert.
Sie nutzen die gekaufte Hauptversion (aktuell 1.x) dauerhaft inklusive aller 1.x-Updates. Eine neue Hauptversion erscheint als kostenpflichtiges Upgrade — lebenslange Gratis-Hauptversionen versprechen wir nicht.